WILHELM LOTH

1920geboren in Darmstadt
1935Unterricht bei Maler Lothar Toller und Bildhauer Fritz Schwarzbeck
1938-44Begegnung und Schriftwechsel mit Käthe Kollwitz, die Loth rät, Bildhauer zu werden
1940-46Kriegsdienst; ab 1949 besucht er nebenher die Bildhauerklasse bei Toni Stadler, Städelschule, Frankfurt
1947Studium an der Werkkunstschule erstes Atelier
1948-58Assistent bei Prof. Hermann Geibel mit Lehrauftrag ‚Freies Zeichnen und
 angewandte Plastik‘, TH Darmstadt
1953-55Vorsitzender der Künstlervereinigung ‚Neue Darmstädter Sezession‘
1954Josef-Hoffmann-Ehrung Wiener Sezession
1956Kunstpreis der Stadt Darmstadt für das Jahr 1955 mit Helmut Lortz
1958-86Leiter einer Bildhauerklasse an der Staatlichen Akademie der Bildenden
 Künste, Karlsruhe
1959Stipendium der Villa Massimo, Rom
1964Teilnahme an der documenta III, Kassel
1965Großer Kunstpreis der Stadt Köln
1967Stipendium der Cité des Arts, Paris
1989-90Vorsitzender des Deutschen ünstlerbundes
1990Jörg-Ratgeb-Preis der Stadt Reutlingen
1992Gründung der Wilhelm-Loth-Stiftung
1993stirbt er in Darmstadt

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